Windows 8 Pro Upgrade Version wie Vollversion nutzen

Die Windows 8 Upgrade Version habe ich seiner Zeit für 30€ erworben.
An sich eine feine Sache, allerdings habe ich keine Lust erst Windows 7 zu installieren um dann ein Upgrade auf Windows 8 durchzuführen, sollte ich das Betriebssystem einmal neuinstallieren müssen.

Die gute Nachricht: Muss man auch nicht!

Führe ich eine Neuinstallation durch und versuche diese mit einem Upgrade Key zu aktivieren, bekomme ich folgende Meldung:

The Software Licensing Service determined that this specified product key can only be used for upgrading, not for clean installation.

Damit es funktioniert, startet man den Registrierungs-Editor und sucht im Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE den Wert REG_DWORD MediaBootInstall. Dieser Wert wird auf 0 gesetzt.
Anschließend ruft ihr die Eingabeaufforderung als Administrator auf und gebt slmgr /rearm.
Startet ihr euer System jetzt neu, steht einer Aktivierung nichts mehr im Wege.

WIN8PROUPG2FULL07
WIN8PROUPG2FULL08
WIN8PROUPG2FULL09
WIN8PROUPG2FULL10
WIN8PROUPG2FULL11
WIN8PROUPG2FULL12
WIN8PROUPG2FULL13
WIN8PROUPG2FULL14

Diese Erkenntnis ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass man über eine gültige Windows XP, Vista oder Windows 7 Lizenz verfügen muss.

Viel Spaß damit!

Windows 7 ISO-Dateien kostenlos downloaden

windows7Der folgenden Tabelle könnt ihr die einzelnen Windows 7 Editionen in 32-/64-Bit entnehmen. Sofern vorhanden sind sie sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache verlinkt.
Das man zur Aktivierung der jeweiligen Windows 7 Installation eine gültige Lizenz benötigt, erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber.

Edition 32-Bit 64-Bit
Windows 7 Home Premium Deutsch / Englisch Deutsch / Englisch
Windows 7 Home Premium SP1 Englisch Englisch
Windows 7 Professional Deutsch / Englisch Deutsch / Englisch
Windows 7 Professional SP1 Deutsch / Englisch Deutsch / Englisch
Windows 7 Home Premium N (ohne Media Player) Englisch Englisch
Windows 7 Professional N (ohne Media Player) Englisch Englisch
Windows 7 Professional N (ohne Media Player) SP1 Deutsch / Englisch Deutsch / Englisch

Sobald digitalrivercontent.net auch die Windows 8 Editionen zum Download bereitstellt, werde ich den Beitrag hier entsprechend aktualisieren.

Fujitsu Lifebook S782

Endlich ist mein Fujitsu Lifebook S782 da!
Das S782 ist ein 14 Zoll Notebook mit 35,6 cm Display und wiegt 2,3 kg.
Der solide Magnesiumdeckel sorgt für sehr gute Stabilität.
Neben dem Intel i7 Prozessor und der Möglichkeit 16 GB Arbeitsspeicher zu verbauen,
war mir ein bereits verbautes UMTS Modul wichtig.

Ein paar Info’s…

Performance eines Desktops in einem Notebook
Effektives Arbeiten auch für anspruchsvollste Anwender in jeder Situation.

  • 35,6 cm-HD-Display (14 Zoll) mit LED-Hintergrundbeleuchtung, modularer Schacht für eine optionale zweite Festplatte, einen zweiten Akku, DVD Super Multi, Blu-ray Disc™ Triple Writer oder ein anderes optisches Laufwerk

Maximale Konnektivität

  • DisplayPort integriert, eSATA, USB 3.0, optional integriertes 4G/UMTS, WLAN und Bluetooth®

Maximale Sicherheit

  • Advanced Theft Protection (Intel® Anti Theft & Computrace®), integrierter SmartCard-Steckplatz, optionaler Fingerprint-Sensor, TPM-Modul und OmniPass-Sicherheitssoftware

Technische Daten

  •     35,6 cm (14 Zoll), LED-Hintergrundbeleuchtung, (HD+), Anti-Glare-Display, Magnesium
  •     1600 x 900 Pixel, 300:1, 220 cd/m²
  •     Intel® Core™ i7-3632QM-Prozessor (4 x 2,2 GHz, 6 MB Cache)
  •     Intel® HD Graphics 4000 mit Core i-Prozessoren der 3. Generation
  •     8 GB DDR3, 1600 MHz, PC3-12800, SO DIMM
  •     Micron C400 Slim SSD 256GB, 2.5″, SATA 6Gb/s (MTFDDAK256MAM-1K1)
  •     DVD Super Multi Brenner (DVD DL±RW/CD±RW)
  •     LAN Integriertes 10/100/1000 Mbit/s Intel® 82579 LM, WLAN Intel® Centrino® Wireless-N2200 b/g/n, Bluetooth 4.0, UMTS-Modul Sierra Wireless Gobi 3000
  •     VGA, DisplayPort (V1.1a)

Morgen kommen die separat bestellten 16 GB Arbeitsspeicher von Hynix
(2 x 8 GB DDR3-1600 SO-DIMM) und die Samsung 840 Pro Series SSD-Festplatte
mit 256 GB und einer Lese- /Schreibgeschwindigkeit bis zu 540 MB/s &  520 MB/s.

Update vom 15.05.2013 – 18:53 Uhr:
Und wie erwartet ist die fehlende Hardware heute eingetroffen.
WP_20130515_002 WP_20130515_004

 

 

 

 

Update vom 19.05.2013 – 16:03 Uhr:
Die Samsung 840 Pro Series macht in eingebautem Zustand, mit installiertem Windows 8 Enterprise, eine sehr gute Figur:
samsung_840_pro_series

40% bei Manning Publications Co.

Manning Publications Co. bietet aktuell 40% auf das komplette Programm.
Die Aktion läuft noch bis zum 14.05.2013 – reinschauen lohnt sich!

Save 40% on your entire purchase. Enter m740 in the Promotional Code box when you check out. Offer applies to all books and expires May 14. Only at manning.com.

Eine Übersicht findet ihr hier.

video2brain – Neu in Windows PowerShell 3.0

Soeben ist das Videotraining Neu in Windows PowerShell 3.0 – Alle neuen Funktionen sehen und verstehen bei video2brain Online gegangen.
Rolf Masuch geht in seinem 90 minütigen Training auf folgende Punkte ein:

Übersicht, Hilfe und Skriptingumgebung

  • Einführung
  • PowerShell-Hilfe aktualisieren
  • PowerShell-Hilfe herunterladen
  • Online-Hilfe
  • Integrated Scripting Environment (ISE)-Neuerungen
  • ISE-Befehlsbereich, Show-Command
  • Auto-Loading Preference

Neue Funktionen

  • PowerShell Remoting
  • Unterbrechbare Sessions
  • Session Configuration
  • PowerShell Web Access
  • PowerShell Workflow
  • Power Shell Scheduled Jobs

Erweiterungen und Verbesserungen

  • Vereinfachte Syntax für Objekte
  • Nach Dateiattributen suchen
  • Netzwerklaufwerke verbinden
  • Mit Zertifikaten arbeiten
  • Web-Cmdlets
  • CIM-Cmdlets
  • Typerweiterungen

Sobald ich mir das Videotraining angeschaut habe, werde ich hier darüber berichten.

Update vom 20.05.2013 – 12:26 Uhr:
Das Update hat diesmal etwas länger gedauert. Mein Fazit: Für Anfänger definitiv ein gutes Training, für Fortgeschrittene ist nur wenig neues dabei.
Ich würde mich freuen wenn video2brain hier nochmal nachbessert und gegebenenfalls ein zweites Videotraining veröffentlicht.

VMs in OVF-Vorlage exportieren und wieder importieren

Vor kurzem stand ich vor dem Problem, 30 virtuelle Maschinen von einem 4er ESX Host mit lokalen Festplatten auf einen 5er ESX Host mit Storage migrieren zu müssen.
Bei der Gelegenheit sollte direkt eine Sicherung der VMs auf einem NAS abgelegt werden.
Da die Maschinen unter der Woche unverzichtbar sind, kam als Zeitpunkt für die Migration nur das Wochenende in Frage.

Mit dem folgenden Script fällt das Wochenende für den Administrator nicht komplett ins Wasser:

Connect-VIServer -Server server -User user -Password password -ErrorAction Continue

$servers = Get-Content D:\server.txt

foreach($server in $servers)
{
   Shutdown-VMGuest -VM $server -Confirm:$false
   Start-Sleep -Seconds 60
   Get-VM -Name $server | Export-VApp -Destination "Zielverzeichnis" -Format OVF -Force
   Get-VM -Name $server | Move-VM -Destination "Zielhost" -Datastore "Datenspeicher"
   Start-VM -VM $server
   Get-VM $server | Update-Tools -NoReboot
}
Disconnect-VIServer -Force

Was macht das Script?

  1. Verbindung herstellen
  2. server.txt einlesen (in der server.txt sind die zu migrierenden Server aufgelistet)
  3. VM herunterfahren
  4. 60 Sekunden warten
  5. OVF Export in das angegebene Zielverzeichnis
  6. VM migrieren
  7. VM starten
  8. VMware Tools updaten

Hyper-V Server vom USB Stick booten

Microsoft stellt die neueste Version seines Virtualisierungsproduktes in zwei Varianten zur Verfügung.
Installierbar als Rolle innerhalb des Servers 2012, oder als so genannte Hyper-V Core Installation.
Die Hyper-V Core Version stellt Microsoft seinen Kunden kostenlos zur Verfügung.

Die erste Frage die ich mir gestellt habe: Kann ich Hyper-V ähnlich wie den ESX von einem USB Stick booten?
Die Antwort lautet JA!

Was wir dafür benötigen:

  1. USB Stick mit min. 8GB Speicherplatz
  2. Microsoft Hyper-V Server 2012 ISO
  3. Windows Automated Installation Kit (WAIK)
  4. PowerShell

Überblick über die folgenden Schritte:

  1. Erstellen und mounten einer VHD Datei als primäre Partition
  2. Als NTFS formatieren und einen Namen zuweisen
  3. Mit Hilfe von ImageX der VHD die install.wim Datei zuweisen
  4. Mit diskpart den USB Stick vorbereiten
  5. Die Boot Konfiguration des USB Sticks wird mit Hilfe der Tools BOOTsect & BCDboot erledigt
  6. Löschen der Auslagerungsdatei mittels REG Kommando

1. Die VHD Datei

Zunächst müssen wir uns zwei Ordner auf unserer Festplatte anlegen:

  • D:\WIMfile – hierhin kopieren wir die install.wim Datei (Quelle: ISO\sources)
  • D:\HyperV – hier wird die VHD Datei abgelegt

Jetzt öffnen wir uns die PowerShell als Administrator und erzeugen uns eine 6GB große VHD Datei.

mkdir D:\HyperV
diskpart
create vdisk file=D:\HyperV\hyperv.vhd maximum=6000 type=fixed
select vdisk file=D:\HyperV\hyperv.vhd
attach vdisk
create partition primary
assign letter=Z
format quick fs=ntfs label=hyperv
exit

2. Zuweisen der install.wim und trennen der VHD Datei

Nachdem die VHD Datei erstellt wurde, müssen wir ihr mit Hilfe von ImageX die install.wim zuweisen.

cd /d "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\AMD64"
ImageX /apply D:\WIMFile\Install.wim 1 Z:\

Mit diskpart trennen wir die VHD Datei vom System.

diskpart
select vdisk file=D:\HyperV\hyperv.vhd
detach vdisk
exit

3. Den USB Stick vorbereiten

Jetzt benötigen wir den USB Stick auf den wir die bootfähige Hyper-V Server Version installieren möchten. Mit Hilfe von diskpart formatieren wir den Stick und kopieren die VHD Datei.

diskpart
list disk

Im nächsten Schritt erstellen wir eine neue Partition, formatieren diese und weisen ihr einen Laufwerksbuchstaben zu.
Hinweis: Bitte achtet darauf das ihr mit select disk den richtigen Datenträger auswählt!

select disk Datenträger
clean
create partition primary
select partition 1
active
90
format quick fs=ntfs
assign letter=T
exit

Die hyperv.vhd sollte jetzt auf den USB Stick kopiert werden.

4. Update des MBR mit BOOTsect

Mit dem Tool BOOTsect wird der Masterstartcode für Festplattenpartitionen aktualisiert, damit Hyper-V sich vom USB Stick starten lässt.

cd /d "C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\AMD64\"
BOOTsect /nt60 T: /force /MBR
Das folgende Kommando hängt die VHD Datei an:

diskpart
select vdisk file=T:\hyperv.vhd
attach vdisk
exit

5. Boot Dateien mit BCDboot kopieren

BCDboot kopiert die benötigten Startumgebungsdateien zur Einrichtung der Systempartition.

BCDboot Z:\windows /s T:

6. Page File vom USB Stick löschen

Das folgende Kommando läd die Registry der VHD Datei und löscht die PageFiles.

REG load HKLM\HyperVRegistry Z:\windows\system32\config\system
REG add "HKLM\HyperVRegistry\ControlSet001\Control\Session Manager\Memory Management" /v PagingFiles /t REG_MULTI_SZ /d "" /f
REG delete "HKLM\HyperVRegistry\ControlSet001\Control\Session Manager\Memory Management" /v ExistingPageFiles /f
REG unload HKLM\HyperVRegistry

Mit Hilfe von diskpart wird die VHD Datei vom Laufwerk getrennt.

Diskpart
select vdisk file=T:\hyperv.vhd
detach vdisk
exit

Fertig!

Seagate Slim Portable STBE320200 vs. Seagate Slim Portable STCD500202

Im August 2011 habe ich die Seagate Slim Portable STBE320200 erworben. Bis heute bin ich damit sehr zufrieden.
Das handliche Format war ein ganz entscheidenes Kaufkriterium.
Da die 320 GB inzwischen voll belegt sind, habe ich beschlossen mir eine weitere externe Festplatte aus dem Hause Seagate zuzulegen.

Entschieden habe ich mich für die Seagate Slim Portable STCD500202 mit einer Kapazität von 500 GB.
Natürlich passt auch dieses Modell ohne weiteres in die Hemd- bzw. Hosentasche.

Ich verzichte an dieser Stelle ganz bewusst darauf, auf das Design der beiden Modelle einzugehen.

Im direkten Vergleich:

STBE320200 STCD500202
Abbildung SEAGATE_SLIM_STBE320200 SEAGATE_SLIM_STCD500202
Maße 124,0 x 78,0 x 9,0 mm 113,5 x 76,0 x 9,6 mm
Gewicht 160g 150g
Datenblatt Link Link

Die STCD500202 ist kürzer und schmaler, dafür minimal dicker wie die STBE320200.
Das Gewicht fällt mit 150g 10g leichter aus.

Benchmark STBE320200: Benchmark STCD500202:
SEAGATE_SLIM_STBE320200_BENCH SEAGATE_SLIM_STCD500202_BENCH

Die Benchmark Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung.
Das Modell Seagate Slim Portable STCD500202 bietet die nochmals verbesserten Schreib- & Lesegeschwindigkeiten.

Sollte die Qualität des neuen Modells annähernd an die des älteren Bruders ranreichen, werde ich sicherlich viel Freude mit dieser externen Platte haben.

USB Stick für Windows 8 Installation vorbereiten

Hin und wieder kann es ganz nützlich sein, wenn man Windows 8 von einem USB Stick installieren kann.
Zuletzt bin ich diesen Weg gegangen um Windows 8 auf meinem Wortmann TerraPad 1050 zu installieren.

Microsoft stellt hierfür beispielsweise das Windows 8 Setup Tool zur Verfügung (Windows8SetupTool).

WINDOWS_8_SETUP_TOOL

Wem das Tool gerade nicht zur Verfügung steht, oder wer es schlicht und einfach ohne Microsoft Tool machen möchte, dem möchte ich hier den Lösungsweg beschreiben.

Was wir dafür benötigen:

  • Windows 8 Installationsdateien
  • USB Stick mit min. 4 GB Speicherplatz

Anleitung:

  1. Installationsmedium einlegen bzw. ISO-Datei einbinden.
  2. USB Stick einstecken
  3. Die PowerShell mit Administratorrechten öffnen (alternativ kann man auch die Kommandozeile verwenden)
  4. Nun müssen wir prüfen welcher Datenträger der USB Stick ist. Das machen wir am besten indem wir diskpart eingeben und uns die Liste der Datenträger mit list disk ausgeben lassen. In diesem Fall ist Datenträger 1 der USB Stick. Achtet bitte darauf was ihr hier auswählt, um nicht den falschen Datenträger zu formatieren.
    DISKPART_02
  5. Wie dem Bild oben bereits zu entnehmen ist, müsst ihr nun folgende Befehle eingeben (achtet bitte darauf  den richtigen Datenträger auszuwählen):
    select disk 1
    clean
    create partition primary
    select partition 1
    active
    format fs=ntfs quick
    assign
    exit
    

    Die Kommandozeile bitte noch nicht schließen!

  6. Um den USB Stick bootfähig zu machen, verwenden wir die bootsect.exe aus dem \boot Verzeichnis des Installationsmediums. In meinem Fall ist G:\ das Windows 8 Laufwerk und H:\ der USB Stick.
    DISKPART_04
  7. Im nächsten Schritt kopieren wir die Installationsdateien vom Installationsmedium G:\ auf den USB Stick H:\ mit dem Befehl xcopy g:\*.* /s/e/f h:
    DISKPART_05
  8. Nach einigen Minuten sind die Dateien kopiert und euer bootfähiger Windows 8 Stick ist fertig.
    DISKPART_06

Denkt daran gegebenenfalls die Bootreihenfolge im BIOS zu ändern!

Wortmann TerraPad 1050 mit Windows 8

Ehrlich gesagt sind mir die aktuellen Windows 8 Tablets noch zu teuer.
Da ich mit meinem Tablet in der Regel ins Internet, Emails lesen & schreiben und hin und wieder mal eine PDF lesen möchte, benötige ich kein Gerät mit einem Core i5 oder ähnlichem.
Als ich dann kürzlich über das Wortmann TerraPad 1050 mit Windows 7 gestolpert bin, ist die Entscheidung für einen Kauf recht schnell gefallen. Für 179€ mit einem Jahr Garantie kann man wohl nicht viel verkehrt machen.

TERRA_PAD_1050_02

Technische Details:

Produktinformationen
Hersteller Wortmann
Serie Wortmann Terra Mobile Pad 1050
Plattform
Chipsatz Intel NM10 Express
Prozessor
Prozessor Intel Atom N455 / 1.66 GHz
64-Bit Ja
Cache L2 – 512 KB
Speicher
Arbeitsspeicher 2 GB
Speicher (intern) 32 GB SSD
RAM
Konfigurationsmerkmale 1 x 2 GB
Festplatte
Schnittstelle Serial ATA
Optische Speicher
Laufwerks-Typ optional – extern
Display
Displaygröße 10″ TFT
Auflösung 1024 x 600 ( WSVGA )
Besonderheiten Multi-Touchscreen
Kartenleser
Kartenleser vorhanden
Grafikkarte
Grafikprozessor Intel GMA 3150
Kamera
Kamera 1,3 MP
Telekommunikation
Modem (Mobilfunk) HSDPA – Modem
Kommunikation
Mobilfunk HSUPA, HSDPA, UMTS: Triband, EDGE, GPRS, GSM: Quadband
Lokale Verbindung
WLAN 802.11b, 802.11g, 802.11n
Erweiterung / Konnektivität
Schnittstellen 2 x USB 2.0
Audio 1 x Kopfhörer – Stereo 3,5 mm
Stromversorgung
Akku Lithium-Polymer
Kapazität 3200 mAh
Betriebszeit (bis zu) 4 Std.
Allgemein
Breite 24.3 cm
Tiefe 19.0 cm
Höhe 1.39 cm
Gewicht 0.85 kg
Farbe schwarz / silber
Betriebssystem
Betriebssystem Microsoft Windows 7 Professional 32-bit

Die Installation:
Da das TerraPad 1050 über kein optisches Laufwerk verfügt, habe ich die Windows 8 Installation von einem USB Stick gestartet.
Die Anleitung findet ihr hier.

Die Installation selbst läuft dann exakt so ab wie auf dem PC.

TERRA_PAD_1050_04
So bin ich zu einem guten und auch günstigen Windows 8 Tablet gekommen.